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	<title>Chromo Soma</title>
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		<title>In wie weit beeinflusst eine gesunde Ernährung unser Erbgut?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 15:39:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann unsere Ernährung und die eigene Lebensführung unser Erbgut beeinflussen? Ja, wir können unser Erbgut umprogrammieren und aktivieren und sogar auch abschalten. Die eigene Ernährung hat enorme Effekte auf Gesundheit und Erbgut. Es liegen bereits epidemiologische, aussagekräftige Daten vor, nach denen Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen auch von der Ernährung der Großeltern und Eltern abhängt. So können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann unsere Ernährung und die eigene Lebensführung unser Erbgut beeinflussen? Ja, wir können unser Erbgut umprogrammieren und aktivieren und sogar auch abschalten. Die eigene Ernährung hat enorme Effekte auf Gesundheit und Erbgut. Es liegen bereits epidemiologische, aussagekräftige Daten vor, nach denen Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen auch von der Ernährung der Großeltern und Eltern abhängt.<span id="more-9"></span> So können Umwelt und genetische Einflüsse nicht getrennt werden. Die Ernährung hinterlässt so genannte epigenetische Markierungen, vorstellbar wie ein Stempel im Erbgut. Für diese Theorie gibt es bereits zahlreiche Hinweise.<br />
Die Ernährung der Eltern spielt also ein bedeutende Rolle bei der Gesundheit der Kinder und auch Enkelkinder. Ein Beweis für diesen Einfluss liefern beispielsweise Soldaten die während der Kriegszeit lange hungern mussten. Die Kinder dieser Soldaten brachten ein deutlich geringeres Geburtsgewicht auf und litten später auch häufiger an Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes. Seit geraumer Zeit ist bereits bekannt das unsere Ernährung sowie spezifische Nährstoffe die Funktion des Erbgutes beeinflussen können. </p>
<h2> Funktionelle Lebensmittel </h2>
<p>Es wird bereits daran gearbeitet Lebensmittel mit gewissen ernährungsphysiologischen Effekten zu entwickeln. Diese Lebensmittel mit aktiven biologischen Komponenten können dann Krankheiten verringern und die Gesundheit fördern. So tragen beispielsweise einige Bakterien wie etwa Milchsäurebakterien dazu bei, die Magen-Darm-Gesundheit zu fördern. </p>
<h2> Das Erbgut</h2>
<p>Was sich positiv auf den eigenen Körper auswirkt, wirkt sich genauso auf das Erbgut förderlich aus. Besonders wichtig ist es dabei auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Seit Jahrzehnten nimmt unser Körper auch schädliche Stoffe aus der Nahrung auf, was dazu führen wird, dass unsere Kinder und Enkelkinder ein erhöhtes Risiko an Krankheiten haben. Die schlechten Substanzen haben negative Auswirkungen auf das menschliche Erbgut. Eine immer früher einsetzende Pubertät, vermehrte Diabetes-Erkrankungen und die Zunahme von Krebs sind bereits erste Anzeichen eines schlechter werdenden Erbgutes. Alles was gegessen wird, aktiviert gewisse Gene im Körper, doch auch die <a href="http://www.docjones.de/wirkstoffe/ringelblume">Ringelblumen Creme</a> kann dazu beitragen. So kann die Nahrung Gene aus- und einschalten und manche dieser Schalterstellungen sind über viele Generationen vererbbar. </p>
<p>Weitere Informationen zur Thematik gib es unter <a href="http://www.docjones.de/">www.docjones.de</a>.</p>
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		<title>Das Chromosom &#8211; eine Begriffserklärung</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Chromosom (v. griech.: chromos = Farbe + soma = Körper; also anfärbbares Körperchen) ist die Organisationsstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNA) mancher eukaryotischer Organismen. Ein Chromosom ist ein langer, kontinuierlicher DNA- Doppelstrang, der um eine Vielzahl von Histonen (Kernproteinen) herumgewickelt und mehrfach zu einer kompakten Form spiralisiert werden kann. Chromosomen liegen in verschiedenen Spiralisierungszuständen vor. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Chromosom (v. griech.: chromos = Farbe + soma = Körper; also anfärbbares Körperchen) ist die Organisationsstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNA) mancher eukaryotischer Organismen. Ein Chromosom ist ein langer, kontinuierlicher DNA- Doppelstrang, der um eine Vielzahl von Histonen (Kernproteinen) herumgewickelt und mehrfach zu einer kompakten Form spiralisiert werden kann. Chromosomen liegen in verschiedenen Spiralisierungszuständen vor. Während der Zellkernteilung (Mitose) werden sie so kompakt verdichtet, dass sie anfärbbar und im Lichtmikroskop bereits bei geringerer Vergrößerung erkennbar sind.</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Die Chromosomen wurden 1843 von Carl Wilhelm von Nägeli entdeckt, jedoch als &#8220;transitorische Zytoblasten&#8221; missgedeutet. 1910 zeigte Thomas Hunt Morgan, dass die Chromosomen die Träger der Gene, also der Erbinformation, sind.</p>
<p>Auch die bei Prokaryoten frei im Cytoplasma befindlichen DNA-Moleküle werden als Bakterienchromosom bezeichnet.</p>
<p>Jedes Chromosom der Eukaryoten besteht sowohl bei haploiden als auch bei diploiden Organismen zu Beginn einer Zellkernteilung aus zwei Chromatiden, die am Centromer miteinander verbunden sind (Zwei-Chromatiden-Chromosom). Nach erfolgter Kernteilung besteht das Chromosom nur noch aus einem Chromatid (einer Chromatide), liegt also als Ein-Chromatid-Chromosom vor, doch verdoppelt sich dieses nach einiger Zeit wieder zu einem Zwei-Chromatiden-Chromosom.</p>
<p>Während der Mitose (Zellkernteilung) verkürzen sich die Chromatinfäden zu so genannten Metaphasechromosomen (Zwei-Chromatiden-Chromosomen). Dabei wird das mit den Histonen verbundene fädige Material der DNA mehrfach spiralig aufgewickelt, wobei erst die kompakte Form des Chromosoms entsteht. Nur in diesem spiralisierten Zustand sind die Chromosomen unter einem Lichtmikroskop sichtbar. Wenn keine Kernteilung stattfindet, existieren die Chromosomen in Eukaryoten im &#8220;entspannten&#8221; (entspiralisierten) Zustand als längere DNA-Fäden im Zellkern, wobei die DNA in größeren Abständen immer wieder um Pakete aus 8 Histonen (strukturellen Proteinen, siehe Abbildung 1) gewickelt ist, so dass sie mit den vielen Histonen einer Perlenkette nicht unähnlich sieht. In diesem Zustand werden die Chromosomen als Chromatin bezeichnet. Nur in diesem entspannten, nicht spiralisierten Zustand ist die DNA zur Transkription, Regulation und Duplikation (Replikation) fähig.</p>
<p>Prokaryonten besitzen keine Histone und keinen Zellkern; der Großteil ihres Erbmaterials liegt in Form eines einzelnen, ringförmig geschlossenen DNA- Strangs vor, der sich vergleichsweise ungeordnet im Plasma der Bakterienzelle befindet. Manchmal wird er auch als &#8220;Bakterienchromosom&#8221; bezeichnet, obwohl er mit den eukaryotischen Chromosomen nicht viel gemein hat, so dass diese Bezeichnung nicht universell empfohlen wird.</p>
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