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In wie weit beeinflusst eine gesunde Ernährung unser Erbgut?

Kann unsere Ernährung und die eigene Lebensführung unser Erbgut beeinflussen? Ja, wir können unser Erbgut umprogrammieren und aktivieren und sogar auch abschalten. Die eigene Ernährung hat enorme Effekte auf Gesundheit und Erbgut. Es liegen bereits epidemiologische, aussagekräftige Daten vor, nach denen Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen auch von der Ernährung der Großeltern und Eltern abhängt. So können Umwelt und genetische Einflüsse nicht getrennt werden. Die Ernährung hinterlässt so genannte epigenetische Markierungen, vorstellbar wie ein Stempel im Erbgut. Für diese Theorie gibt es bereits zahlreiche Hinweise.
Die Ernährung der Eltern spielt also ein bedeutende Rolle bei der Gesundheit der Kinder und auch Enkelkinder. Ein Beweis für diesen Einfluss liefern beispielsweise Soldaten die während der Kriegszeit lange hungern mussten. Die Kinder dieser Soldaten brachten ein deutlich geringeres Geburtsgewicht auf und litten später auch häufiger an Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes. Seit geraumer Zeit ist bereits bekannt das unsere Ernährung sowie spezifische Nährstoffe die Funktion des Erbgutes beeinflussen können.

Funktionelle Lebensmittel

Es wird bereits daran gearbeitet Lebensmittel mit gewissen ernährungsphysiologischen Effekten zu entwickeln. Diese Lebensmittel mit aktiven biologischen Komponenten können dann Krankheiten verringern und die Gesundheit fördern. So tragen beispielsweise einige Bakterien wie etwa Milchsäurebakterien dazu bei, die Magen-Darm-Gesundheit zu fördern.

Das Erbgut

Was sich positiv auf den eigenen Körper auswirkt, wirkt sich genauso auf das Erbgut förderlich aus. Besonders wichtig ist es dabei auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Seit Jahrzehnten nimmt unser Körper auch schädliche Stoffe aus der Nahrung auf, was dazu führen wird, dass unsere Kinder und Enkelkinder ein erhöhtes Risiko an Krankheiten haben. Die schlechten Substanzen haben negative Auswirkungen auf das menschliche Erbgut. Eine immer früher einsetzende Pubertät, vermehrte Diabetes-Erkrankungen und die Zunahme von Krebs sind bereits erste Anzeichen eines schlechter werdenden Erbgutes. Alles was gegessen wird, aktiviert gewisse Gene im Körper, doch auch die Ringelblumen Creme kann dazu beitragen. So kann die Nahrung Gene aus- und einschalten und manche dieser Schalterstellungen sind über viele Generationen vererbbar.

Weitere Informationen zur Thematik gib es unter www.docjones.de.

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